Valentino
Valentino ist nicht vergleichbar mit anderen Modedesignern. Er folgt keinem Trend, er kreiert vielmehr selbst den Trend. Seine Designs sind einzigartig und unerreicht. Wer über das nötige Kleingeld verfügt, für den ist das eine oder andere noble Stück von Valentino ein Muss.
Als Kennzeichen ist weltweit das rote V ein Begriff, welches für Kreativität, Stil, Anspruch, Luxus und vieles mehr steht. Bei wem es aus budgetären Gründen für ein Abendkleid nicht reichen sollte, der kann sich vielleicht mit dem einen oder anderen Accessoire anfreunden. Ein Seidentuch für Sie oder eine seidene Krawatte für Ihn, ist für jeden Geldbeutel leistbar. Sehr beliebt sind auch Jeans des italienischen Modeschöpfers.
Valentino Garavani begann nach dem Abitur, sich mit der Mode zu beschäftigen. In Mailand besuchte er Kurse im Modezeichnen. Im Alter von 17 Jahren gewann er ein Stipendium der Pariser Haute Couture Gewerkschaft. Danach ließ er sich zum Modedesigner ausbilden. Nach seiner Rückkehr nach Italien gründete er 1959 in Rom die Marke Valentino. Neben der bekannten Marke betrieb er auch Zweitmarken, welche als Miss V, Oliver Homme und Oliver Femme bekannt sind. Seine Berühmtheit wurde auch für Werbezwecke verwendet. So wurde beispielsweise das Modell eines italienischen Automobilherstellers mit dem Namen Valentino versehen.
Die Kreationen von Valentino Garavani sind weltberühmt. Daneben hatte er jedoch nicht nur als Designer Erfolg, sondern auch als Geschäftsmann. Zu einer seiner letzten Kunden zählt angeblich die amerikanische Filmschauspielerin Elisabeth Taylor. Der geniale Künstler war lange Zeit tätig, bevor er sich 2007 aus der Welt der Mode und Design zurückzog. Bei den Filmfestspielen 2008 wurde der Dokumentarfilm Valentino: The Last Emperator aufgeführt.
Die Kreationen von Valentino Garavani sind weltberühmt. Daneben hatte er jedoch nicht nur als Designer Erfolg, sondern auch als Geschäftsmann. Zu einer seiner letzten Kunden zählt angeblich die amerikanische Filmschauspielerin Elisabeth Taylor. Der geniale Künstler war lange Zeit tätig, bevor er sich 2007 aus der Welt der Mode und Design zurückzog. Bei den Filmfestspielen 2008 wurde der Dokumentarfilm Valentino: The Last Emperator aufgeführt.
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